Vor allem in der Defensive fehlte über weite Strecken die nötige Härte und Konsequenz. Auch im Angriff fanden die Espoirs zu selten Lösungen und wirkten phasenweise ideenlos. Dazu kamen insgesamt 19 technische Fehler, während Emmen lediglich deren acht verbuchte. Auch bei der Wurfquote lag der Gastgeber mit 69 Prozent deutlich vor den Espoirs (56 Prozent).
Nach dieser deutlichen Niederlage gilt es nun, die Partie genau zu analysieren, die eigenen Fehler aufzuarbeiten und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Viel Zeit bleibt dafür nicht: Bereits am kommenden Samstag wartet die nächste Herausforderung.
Um 15:30 Uhr treffen die Espoirs in der Mobiliar Arena auf den BSV Bern. Die Berner konnten zuletzt mit einem starken 40:28-Sieg gegen GC Amicitia Zürich überzeugen

